Seit über einem Jahrzehnt zählt Herr Oprsal zu den führenden Experten bei der Bewältigung komplexer Fragestellungen im Produktdatenmanagement. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn – damals noch in der Rolle eines Programmierers und Junior Consultants – bereiste er zahlreiche europäische Länder, um neue Projekte zu initiieren und deren erfolgreiche Umsetzung sicherzustellen.
Im weiteren Verlauf seiner Tätigkeit verbrachte Martin Oprsal längere Zeit in der Schweiz, verantwortete die Implementierung von mehreren Hundert Kundenprojekten und leistete einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung von Lösungen, die heute in Unternehmen in ganz Europa zum Einsatz kommen.
Heute gibt
Herr Martin Oprsal, Geschäftsführer der Allium Deutschland GmbH, ausgewiesener
Experte für PIM (Produkt Information Management)
und DAM (Digital Asset Management) sowie derzeitiger
Brand Ambassador von Pimics – einer der führenden PIM‑Lösungen auf Basis von Microsoft 365 Business Central – einen persönlichen Einblick in die aktuellen Herausforderungen und Trends, die den PIM‑Markt prägen.
Dieser Beitrag zeigt, weshalb Produktdaten von zentraler Bedeutung sind, und beantwortet eine entscheidende Frage:
Warum verschaffen sich Unternehmen, die ihre Produktdaten bereits heute effektiv managen, einen erheblichen Wettbewerbsvorteil für morgen?
Und Sie erfahren dies aus erster Hand – von jemandem, der dieses Fachgebiet in all seinen Facetten versteht.
PIM ist längst kein reines Backend‑Werkzeug mehr – es ist ein strategischer Wettbewerbsvorteil
Wir leben in einer Phase, in der die Unternehmensführung grundlegende Entscheidungen darüber treffen muss, wie die Daten des Unternehmens strukturiert und verwaltet werden. Wie Herr Oprsal es formuliert:
„Daten gehören zu den wichtigsten Vermögenswerten eines Unternehmens.“ Die Qualität und Verfügbarkeit der Daten sowie die Geschwindigkeit und Effizienz, mit der die zuständigen Fachbereiche mit diesen arbeiten, spielen eine wichtige Rolle für den Unternehmenserfolg. Zudem bestimmen die Daten, wie gut ein Unternehmen auf die Anforderungen von Kunden, Partnern und dem Markt reagieren kann.
In den meisten Fällen liegt das Problem jedoch nicht in den Produktdaten selbst, sondern im Chaos.
Viele Unternehmen verfügen über Daten, aber nur sehr wenige verwalten diese angemessen. Herr Oprsal bringt es prägnant auf den Punkt:
„Es geht nicht nur darum, dass die Daten irgendwo gespeichert werden. Entscheidend ist, es wie sie genutzt werden. Es sollte ein klares Verständnis der Abläufe geben, eine gut strukturierte Organisation mit klar definierten Zuständigkeiten sowie Tools, die die Arbeit erleichtern.“
Genau aus diesem Grund reicht die traditionelle „Produktverwaltung innerhalb des E‑Commerce‑Systems oder ERPs“ heute nicht mehr aus. Zwar können viele Systeme Daten speichern – doch sie bieten nicht die umfassende Funktionalität, die eine moderne PIM‑Lösung erfordert und bereitstellt.
„Genauso wie wir heute nicht mehr darüber diskutieren, ob wir ein Abrechnungssystem oder ein dediziertes CRM benötigen, brauchen wir auch ein System, das sicherstellt, dass Produktdaten korrekt gepflegt werden.“
Ein leistungsfähiges PIM sorgt dafür, dass die Produktdaten jederzeit korrekt, aktuell, sofort verfügbar und für jede weitere Nutzung vorbereitet sind. Bei Pimics haben wir immer wieder erlebt, dass diese Fähigkeiten nicht nur den E‑Commerce‑Betrieb sondern auch den Kundensupport und die Geschäftsprozesse insgesamt verbessern.
Wer im PIM‑Markt führen will, kommt an KI nicht vorbei – KI wird die Gewinner von morgen definieren
„PIM ist längst keine neue Technologie mehr“ - erklärt Herr
Oprsal
- „es wird künftig weniger PIM‑Lösungen auf dem Markt geben. Der Einstieg in diesen Bereich wird zunehmend schwieriger, weil die Anforderungen an Qualität steigen.“
Mit Qualität sind hier sowohl der Funktionsumfang als auch die Tiefe der verfügbaren Möglichkeiten gemeint. Unternehmen werden immer genauer prüfen, wie gut sich eine PIM‑Lösung in ihre bestehende IT‑ Infrastruktur
einfügt – und Investitionen in KI werden dabei eine zentrale Rolle spielen. Künstliche Intelligenz wird die größte Transformation vorantreiben, die die Branche je erlebt hat.
KI wird alles verändern – vom Auslesen technischer Zeichnungen bis zur automatischen Inhaltserstellung
Herr Oprsal beschreibt die Zukunft im Zeichen sogenannter „Agents“ – realistisch und zugleich wegweisend:
„KI wird nach und nach viele manuelle Schritte ersetzen. Wenn es einen Input gibt – ein Dokument, eine Zeichnung, eine Datei – werden Agents die relevanten Daten auslesen und automatisch in das PIM übertragen.“
Dazu gehören unter anderem:
- die automatisierte Extraktion von Informationen aus technischen Zeichnungen und PDF‑Dokumenten
- Generierung von Produktbeschreibungen
- sogar das Erstellen von Produktbildern, noch bevor das Produkt physisch existiert
„Wenn man eine technische Zeichnung hat, kann die KI daraus ein Produkt generieren und es in eine reale Umgebung setzen.“
Im E-Commerce-Bereich würden sich viele Prozesse für die Teams erheblich vereinfachen. So stehen beispielsweise Produktbilder bereits lange vor der tatsächlichen Markteinführung der Waren zur Verfügung. Das ist ein echter Durchbruch. Die Markteinführungszeit lässt sich von mehreren Wochen auf nur wenige Minuten verkürzen.
Unternehmen, die Pimics einsetzen, nutzen bereits heute KI‑gestützte Funktionen wie:
- die Generierung von Marketingtexten
- Vorschläge für strukturierte Daten
- Übersetzungen in mehrere Sprachen
- den Import strukturierter Daten aus PDFs direkt in Pimics.
Darüber hinaus entwickeln wir gemeinsam mit der Mendel‑Universität in Brünn einen eigenen, hochentwickelten KI‑Agenten für die intelligente Transformation von Produktdaten auf Basis moderner NLP‑Technologien (Natural Language Processing). Die Vision ist klar – und das Ziel ist zweifellos hochgesteckt.
Ein echter Gamechanger setzt neue Maßstäbe: PIM direkt in Microsoft Dynamics 365 Business Central.
Während viele Unternehmen PIM noch immer als separates System betrachten, betont Herr Oprsal, worauf es heute wirklich ankommt:
„Man muss darauf achten, wie sich alles in die interne Infrastruktur einfügt.“ Und genau hier bietet Pimics einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Unternehmen benötigen heute nicht mehr zusätzliche Insellösungen, sondern nachhaltige Systeme, die sich nahtlos in ihre bestehende IT‑Landschaft integrieren – ohne komplexe Schnittstellen.
Pimics liefert genau das:
- PIM direkt in Microsoft Dynamics 365 Business Central
- kein Wechseln zwischen verschiedenen Tools.
Die Produktdaten liegen unmittelbar im ERP – gemeinsam mit Logistik, Einkauf, Finanzen und Produktion. Für Unternehmen, die Business Central einsetzen, ist dies oft der entscheidende Faktor.
Der Aha‑Moment: Wann stellt ein Unternehmen fest, dass PIM nicht mehr optional ist?
Laut Herrn Oprsal ist dieser Moment leicht zu erkennen:
„Wenn die Kommunikation und die wiederholten Rückfragen zu Details überhandnehmen … wenn Mitarbeitende nicht mehr schnell reagieren können und ständig Kolleginnen und Kollegen um Informationen bitten müssen.“ Mit anderen Worten: wenn ein Unternehmen mit seinen eigenen Abläufen nicht mehr Schritt halten kann.
Langsame Reaktionszeiten, schlechte Auffindbarkeit von Daten und manuelle Übergaben sind deutliche Anzeichen für Ineffizienz. Und das betrifft nicht nur interne Teams, sondern vor allem die Kundschaft.
PIM löst diese Probleme in drei zentralen Bereichen:
1. Agilität und Geschwindigkeit:
„Wenn eine Frage hereinkommt, weiß ich, wo ich die Daten finde – und dass ich sie sofort nutzen kann.“
2. Minimale manuelle Arbeit:
„Den gesamten Prozess so gestalten, dass so wenig menschlicher Aufwand wie möglich nötig ist.“
3. Schnellere Time‑to‑Market:
„Vom Moment, in dem mir ein Lieferant mitteilt, dass ich etwas Neues verkaufen kann, bis zu dem Moment, in dem ich es veröffentliche.“
Wie sollten CEOs und CIOs das richtige PIM auswählen?
Entscheidungsträger sollten drei zentrale Bereiche bewerten:
- ROI und klare Kennzahlen
- Integration in die gesamte IT‑Infrastruktur
- KI‑Bereitschaft: „Automatisierung, Extraktion, Datengenerierung – das ist nicht mehr Zukunft, sondern der geforderte Standard.“
- Was sich aus über einem Jahrzehnt Zusammenarbeit im Tech‑Bereich eindeutig sagen lässt: Interne PIM‑Eigenentwicklungen sind ein Irrweg. Richten Sie Ihre Energie auf das, was Ihr Unternehmen wirklich voranbringt.
Warum gerade jetzt? Weil die Zukunft den Unternehmen gehört, die ihre Produktdaten im Griff haben.
PIM ist längst nicht mehr „nur ein weiteres Tool“. Es ist ein grundlegender Bestandteil der zentralen Unternehmensinfrastruktur. Unternehmen, die in ein strukturiertes und skalierbares Produktdatenmanagement investieren, schaffen damit die Basis für langfristigen Erfolg.
Und in diesem Kontext bietet Pimics etwas Besonderes:
- vollständig integriertes PIM in Microsoft Dynamics 365 Business Central
- leistungsstarke PIM‑Funktionen an einem Ort
- keine komplexen Integrationen
- eine klare, KI‑getriebene Vision für die Zukunft
In einer zunehmend wettbewerbsintensiven und digital geprägten Welt ist die vollständige Kontrolle über Produktdaten ein strategischer Vorteil, der direkt beeinflusst, wie schnell und wie weit ein Unternehmen wachsen kann.
Product Informations Management wird unverzichtbar. Sind Sie bereit, Schritt zu halten?
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